Menü

Kontakt

Fehmarnbelt Business Council
c/o Industrie- und Handelskammer
zu Lübeck
Fackenburger Allee 2
23554 Lübeck
FBBC Manager: Katrin Olenik
olenik@fbbc.eu
Tel.: +49 451 6006 230
Fax: +49 451 6006 4230
info@fbbc.eu | www.fbbc.eu

Soziale Netzwerke

      Xing      LinkedIn

Direkte Links

Impressum |Pflichtinformationen nach der DSGVOSitemap | E-Mail

Mitglieder Log-In

Hier können Sie sich als registriertes FBBC Mitglied einloggen.

Contact

FBBC unterstreicht Tri-Nationalität vor 25 Bundestagsabgeordneten in Berlin

Fehmarnbelt-Tunnel: Entscheidender Baustein für drei Nationen

Fehmarnbelt Business Council unterstreicht Tri-Nationalität vor 25 Bundestagsabgeordneten in Berlin

Berlin, 21. Septemner 2016

Die große Bedeutung der festen Fehmarnbelt-Querung steht im Widerspruch zu den geäußerten Bedenken einiger Kritiker im Raum zwischen Hamburg und Puttgarden. Um für den Bau und die erwarteten positiven Effekte für Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand zu werben, informierte das Fehmarnbelt Business Council (FBBC) anlässlich der Fehmarnbelt Days 2016 beim so genannten Hafenfrühstück heute in Berlin 25 Bundestagsabgeordnete über den geplanten Fehmarnbelt-Tunnel und seine Schienenanbindung auf deutscher Seite. An der Veranstaltung nahmen FBBC-Mitglieder aus Deutschland, Dänemark und Schweden teil: der Chairman und Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, Siegbert Eisenach, Reiner Perau, Geschäftsführer der Deutsch-Dänischen Handelskammer in Kopenhagen, und Ulrika Dieroff von der Südschwedischen Handelskammer, sowie weitere Befürworter des Projektes. In der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin betonten sie die tri-nationale Relevanz dieses Mammutprojektes im Gespräch mit den Abgeordneten des deutschen Bundestages. Dieser Gedanke steht auch im Mittelpunkt der FBBC-Aktivitäten auf den dreitägigen Fehmarnbelt Days 2016 (20. Bis 22. September 2016) mit mehr als 800 Teilnehmern in der HafenCity Universität Hamburg.

„Mit dem Bau des Fehmarnbelt-Tunnels wollen wir die Entwicklung in der Region einen entscheidenden Schritt voranbringen. Besonders wichtig ist uns dabei die länderübergreifende Perspektive. Es handelt sich bei diesem Projekt nicht nur um ein rein Deutsch-Dänisches Vorhaben. Es hat eine europäische Dimension, durch deren Verwirklichung die Fehmarnbelt-Region und damit Deutschland und Skandinavien noch stärker zusammenwachsen werden“, sagte Siegbert Eisenach.
Reiner Perau pflichtete ihm bei, dass „das Projekt auf dänischer Seite seit dem vom Folketing verabschiedeten Baugesetz nicht mehr zur Debatte steht. Einzig auf den noch ausstehenden deutschen Planfeststellungsbeschluss wartet man in Dänemark sehnsüchtig.“ Die Vertreterin aus Südschweden, Ulrika Dieroff, unterstrich: „Wir haben als südschwedische Handelskammer im vergangenen Jahr in einer Umfrage die schwedischen Unternehmen zum Fehmarnbelt-Tunnel befragt. Das Ergebnis zeigte deutlich, wie wichtig das Projekt für die schwedische Wirtschaft sein wird. Deshalb ist es für uns von besonderer Bedeutung, dass es sich bei den Bau nicht nur um eine Verbindung zweier Inseln in der Ostsee handelt, sondern um ein Projekt mit viel weitreichenderen Auswirkungen."

Nach 2014 war es bereits das zweite Hafenfrühstück zu diesem Thema in Berlin. Die Organisatoren des Hafenfrühstücks unter der Leitung von Henning Finck von der Handelskammer Hamburg laden regelmäßig zu diesem Format in Berlin ein. „Die hohe Zahl der Teilnehmer zeigt, wie wichtig die Bundespolitik dieses Thema einschätzt. Wir freuen uns sehr, dass heute so viele Abgeordnete gekommen sind, um mit uns das Für und Wider dieses Projektes konstruktiv und engagiert zu diskutieren“, sagte Eisenach nach der Veranstaltung. „Dieser Austausch ist für uns besonders wichtig, um aus der Region heraus die Blickwinkel auch hier in Berlin zu verdeutlichen und mögliche Fragen zu beantworten, Missverständnisse auszuräumen oder Informationen zu liefern“, ergänzte der Chairman. Für die Beantwortung von Detailfragen hatte das FBBC außerdem Ajs Dam von der dänischen Planungsgesellschaft Femern A/S sowie Manuela Herbort von der Deutschen Bahn eingeladen. Beide gaben den Politikern in dem Gespräch Hintergrund-Informationen aus erster Hand.

Zeitgleich zum Hafenfrühstück informierten sich in Hamburg in der HafenCity Universität bei einem der drei so genannten FBBC-Tunnel Status Events die Teilnehmer der Fehmarnbelt Days über den aktuellen Projektstand des Tunnelbaus und der Schienenanbindung. Interessenten haben die Möglichkeit zur Teilnahme an zwei weiteren dieser kurzen Informationsveranstaltungen zum Fehmarnbelt Tunnel-Projekt in englischer und deutscher Sprache an den kommenden beiden Tagen auf den Fehmarnbelt Days.

Alle Informationen zu den Fehmarnbelt sind unter www.fehmarnbeltdays.com verfügbar.

Die gesamte Pressemitteilung kann über folgenden Link heruntergeladen werden:

PM 2016 09 21 FBBC Hafenfruehstueck.pdf (51,6 KiB)

Zurück