
In einem Artikel in der Sjællandske Nyheder betont der FBBC-Vorsitzende Philip Koch, dass die deutschen Verzögerungen aus dänischer Sicht zwar frustrierend wirken können, sie jedoch nicht auf mangelnden Willen zurückzuführen sind – sondern auf das komplexe Genehmigungssystem in Deutschland.
Sobald die feste Querung eröffnet wird – sei es 2029, 2032 oder später – sind die Potenziale erheblich:
- Hamburg und Kopenhagen rücken enger zusammen
- Neue Chancen für Arbeitsmarkt, Wissenstransfer und Tourismus
- Norddeutschland und Skandinavien können eine gemeinsame Identität entwickeln
Wie Philip Koch hervorhebt:
„Ich glaube, dass die feste Verbindung die Geografie in ganz Nordeuropa verändern wird, sodass Hamburg Teil Skandinaviens wird. Langfristig können wir eine gemeinsame Region zwischen Hamburg und Kopenhagen schaffen – und vielleicht sogar eine gemeinsame Identität.“
Der Artikel macht deutlich, dass die Fehmarnbelt-Querung nicht nur ein dänisches Projekt ist, sondern eine strategische Chance für die gesamte Region – mit erheblichen Vorteilen für Unternehmen und Bürger.